IBG stärkt das Miteinander der Menschen im Wohnzentrum Chr. X’s Allé
Ein Artikel in der Zeitschrift Social Udvikling über den Einsatz von IBG im Wohnzentrum Chr. X’s Allé in Lyngby zeigt, wie der strategische Fokus auf Beziehungen – auch zu den Angehörigen – die Implementierung von Wohlfahrtstechnologie verbessern kann.

Zusammenspiel zwischen Bürgern, Mitarbeitenden und Angehörigen
Im Wohnzentrum Chr. X’s Allé in Lyngby steht für Heimleiter Ole Mikkelsen die Beziehungsführung im Mittelpunkt – sei es die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Bewohnern, die Beziehung der Bewohner untereinander oder die Beziehung zu den Angehörigen. In einem LinkedIn-Post über die Generalversammlung des Angehörigenrates des Wohnzentrums schreibt Ole Mikkelsen:
"Bewohner sollen die Unterstützung erhalten, die ihnen im größtmöglichen Umfang Gleichstellung ermöglicht.
Eine gute Zusammenarbeit entsteht nicht von selbst. Sie erfordert Engagement und die Bereitschaft zuzuhören. Die Angehörigen haben den Blick auf die Lebensgeschichte, die Mitarbeitenden den fachlichen Blick und die alltägliche Zusammenarbeit mit den Bewohnern und Angehörigen. Die Leitungskräfte müssen das Spannungsfeld zwischen Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Gesetzgebung beherrschen.
In den ersten Jahren als Heimleiter mehrerer Wohneinrichtungen in der Gemeinde Lyngby-Taarbæk war das eine herausfordernde ‚Cocktail‘. Heute gibt es eine ausgezeichnete Zusammenarbeit. Meine Empfehlung lautet daher: Rückt enger zusammen, macht die Rahmenbedingungen klar, verschiebt Grenzen und gleicht Erwartungen ab – dann wird es einfacher."
Dank des Angehörigenvereins Foreningen Bostedet Chr. X's Allés Venner kam IBG nach Chr. X’s Allé. Die inspirierende Geschichte darüber, wie der Verein Mittel für die erste IBG Wallbox sammelte, ist weiter unten nachzulesen.
Der Widerstand gegen Veränderungen, der ausblieb
Der Artikel, der in der Februar/März-Ausgabe 2024 von Social Udvikling veröffentlicht wurde, versucht zu erklären, wie der Fokus der Einrichtung auf Beziehungen die Implementierung von Wohlfahrtstechnologie – oder Alltagstechnologie, wie Ole Mikkelsen sie lieber nennt – beeinflusst. Heute gibt es die IBG Wallbox in allen Häusern, und die App ist auf den Handys von Bewohnern, Mitarbeitenden und Angehörigen installiert. IBG hat, wie es der Heimleiter formuliert, „den Charakter einer Notwendigkeit angenommen“.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: 👇





